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Bündnis gegen Depression

"Raus aus der Depression": Neuer Podcast mit Harald Schmidt und Prof. Ulrich Hegerl

Woran erkenne ich, dass ich an einer Depression leide? Welche Therapien helfen? Welche Auswirkungen hat die Erkrankung auf Familie und Partner?

Diesen Fragen gehen NDR Info und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe im neuen Podcast „Raus aus der Depression" nach. Ein Podcast ist ein Radiobeitrag oder Interview, das als Audiodatei im Internet zum Anhören angeboten wird.
Entertainer Harald Schmidt, seit über zehn Jahren Schirmherr der Stiftung, ist Gastgeber des Podcasts. Er spricht mit Betroffenen und fragt, wie sie gelernt haben, mit einer Depression zu leben. In jeder Folge wird ein anderer Aspekt der Erkrankung besprochen. Über Ursachen, Auslöser und Behandlungen klärt aus Expertensicht Prof. Dr. Ulrich Hegerl (Vorsitzender Stiftung Deutsche Depressionshilfe/Senckenberg-Professur) auf.

Jeden Dienstag erscheint eine neue, kostenfreie Folge von "Raus aus der Depression" unter www.ndr.de/rausausderdepression, in der ARD Audiothek oder bei Apple bzw. Google Podcasts. In den Podcast-Folgen kommen Harald Schmidt und Prof. Dr. Ulrich Hegerl ins Gespräch mit Autor und Unternehmensberater Walter Kohl, Journalist Benjamin Maack, DJ und Musikjournalistin Miriam Davoudvandi, Lyrikerin und Singer-Songwriterin Clara Louise, Podcaster Lars Tönsfeuerborn sowie Moderatorin, Autorin und Influencerin Victoria Müller und Schriftstellerin Jasmin Schreiber. Und auch die Fragen der Hörerinnen und Hörer werden in jeder Podcast-Folge beantwortet.

 

WESPA Angehörigenprojekt

Gut zureden oder in Ruhe lassen? Viele Menschen fühlen sich hilflos im Umgang mit depressiv erkrankten Angehörigen.

Eine Studie untersucht derzeit, wie ein Online-Programm Angehörige unterstützen kann. Dafür werden enge Bezugspersonen von depressiven Erwachsenen gesucht, die das Online-Programm testen und Fragen dazu beantworten. Anmeldung unter www.gemeinsam-durch-die-depression.de

Was wird erforscht?

Ein Online-Selbsthilfeprogramm, das Informationen vermittelt, wie Sie Ihren depressiven Angehörigen unterstützen und sich selbst vor Überlastung schützen können.

Wer kann mitmachen?

Sie sind enge Bezugsperson (verwandt oder befreundet) eines depressiven Erwachsenen, mindestens 18 Jahre alt und haben eine E-Mail-Adresse.

Was sind Ihre Vorteile?

Sie erhalten durch Ihre Teilnahme zusätzlich zum kostenfreien Online-Programm unterstützende Nachrichten per E-Mail. Für Ihre Teilnahme an den Befragungen erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung.

Wie funktioniert es?

Sie werden einer von drei Studiengruppen mit unterschiedlichen Unterstützungsvarianten zugelost. Die Bearbeitung des Online-Programms läuft über 4 Wochen. Zu drei Zeitpunkten füllen Sie eine Befragung von ca. 45 Minuten aus. Anmeldung und weitere Informationen unter www.gemeinsam-durch-die-depression.de.

 

Depression bei Jugendlichen: neue Seite www.fideo.de

Wie finde ich heraus, ob ich eine Depression haben könnte? Was kann ich tun, wenn ein*e Freund*in an Depression erkrankt ist? Wie können Eltern oder Lehrer*innen einem jungen Menschen mit Depression helfen? Antworten auf diese und viele andere Fragen zu Depression im Jugendalter gibt www.fideo.de. Die neue Webseite des Diskussionsforum Depression e.V. für Jugendliche ab 14 Jahren vermittelt Informationen zur Erkrankung Depression, Hilfsangeboten und Selbsthilfe. In den letzten Monaten ist die Webseite komplett überarbeitet worden. Alle Inhalte sind nun für die Nutzung am Smartphone ausgelegt, ein Chat-Bot führt die Jugendlichen durch die Seite. In einem Selbsthilfe-Chat haben Jugendliche die Möglichkeit, sich untereinander über die Depression auszutauschen - fachlich moderiert von einer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Darüber hinaus findet sich auf www.fideo.de ein schneller Selbsttest und ein digitaler Notfallkoffer, der in schwierigen Zeiten Unterstützung bietet.

Digitale Hilfe während der Corona-Krise

Das Online-Programm des Bündnis gegen Depression iFightDepression unterstützt Betroffene beim Umgang mit den Symptomen einer Depression und gibt praktische Hinweise für den Alltag. Übungen helfen, den Tag zu strukturieren und negative Gedankenkreise zu durchbrechen. Normalerweise setzt iFightDepression eine Begleitung durch einen Arzt oder Psychotherapeuten voraus, denn Studien belegen, dass Online-Programme dann besonders wirksam sind.

Da viele Patienten durch das Corona-Virus zuhause bleiben müssen, ist das Programm nun jedoch für 6 Wochen auch ohne Begleitung zugänglich. Betroffene können sich formlos über die E-Mail-Adresse ifightdepression@deutsche-depressionshilfe.de anmelden und werden dann freigeschaltet.
Weitere Infos zum Programm gibt es unter:

www.deutsche-depressionshilfe.de/ifightdepression

Weitere telefonische und digitale Unterstützungsangebote durch das Bündnis gegen Depression:

Weitere Unterstützung finden Sie kostenfrei auch bei diesen Anlaufstellen:
• Unser fachlich moderiertes Online-Forum zum Erfahrungsaustausch www.diskussionsforum-depression.de
• Unser deutschlandweites Info-Telefon Depression 0800/33 44 5 33
• Telefonseelsorge 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222
• E-Mail-Beratung für junge Menschen: www.u25-deutschland.de oder www.jugendnotmail.de

 

Info-Telefon Depression

Kostenfrei unter 0800 3344533

Wer an einer Depression leidet oder mit Betroffenen in Kontakt steht, möchte sich fachkundig und häufig anonym informieren. am bundesweiten Info-Telefon Depression erhalten Betroffene und Angehörige Informationen zum Umgang mit der Erkrankung und Ansprechpartnern vor Ort. Betreut wird das Info-Telefon von einem Team aus Psychologen der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Sie erreichen das Team unter der Nummer: 0800 33 44 5 33 zu folgenden Zeiten:

Mo, Di, Do: 13.00 - 17.00 Uhr

Mi, Fr; 08.30 - 12.30 Uhr.

Karl-Jaspers-Klinik initiiert Bündnis gegen Depression - Weser Ems

Allein in Deutschland leiden rund 4 Millionen Menschen an einer Depression. Auch in der Region Weser-Ems gibt es sehr viele Betroffene.
Die Karl-Jaspers-Klinik hat es sich für die nächsten Jahre zum Ziel gesetzt, den Stand des Wissens über depressive Erkrankungen in der regionalen Bevölkerung allgemein, bei den Betroffenen und ihren Angehörigen, in bestimmten Berufsgruppen und unter dem medizinischen Fachpersonal zu verbessern.
Das Bündnis gegen Depression Weser-Ems wurde 2015 mit einer Auftaktveranstaltung im Alten Landtag in Oldenburg gegründet. Auch für die nächsten Jahre sind öffentliche Veranstaltungen zum Krankheitsbild Depression geplant.

Haben Sie Fragen oder Anregungen?
Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf: buendnis-weser-ems@kjk.de
Vielen Dank!

 

Projektleitung:
Dr. Claus Bajorat
Leitender Arzt Tageskliniken / Institutsambulanz

 

Postanschrift / Besucheranschrift:
Psychiatrieverbund Oldenburger Land gGmbH
Karl-Jaspers-Klinik
Hermann-Ehlers-Straße 7
26160 Bad Zwischenahn

Projektkoordination


Isabelle Sproß
Unternehmenskommunikation
Tel. (0441) 9615-330
E-Mail

Initiator, Unterstützer

Tipp: Aktionswochen der Seelischen Gesundheit

In diesem Jahr finden im Landkreis Schaumburg die Wochen der Seelischen Gesundheit statt.

Unter dem Motto "Sprachen der Seele" veranstaltet der Sozialpsychiatrische Verbund gemeinsam mit verschiedenen Akteuren ein buntes Rahmenprogramm, welches am 17.07.21 startet und sich bis zum Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober ausdehnt.

Das Programm zu den Aktionswochen finden Sie HIER.

Metallbauer aus Brake spenden für Bündnis gegen Depression Weser-Ems

Eine symbolischen Scheck in Höhe von 2.000€ hat der Geschäftsführer der Firma Barghorn GmbH & Co. KG, Gunnar Barghorn, dem Projektleiter des Bündnis gegen Depression Weser-Ems, Dr. Claus Bajorat am 09.12.2020 in Brake überreicht.
Nachdem in diesem Jahr coronabedingt keine Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter des Unternehmens wird, hat man sich dort für eine Spende zugunsten der Depressionshilfe entschieden. Es ist dem Geschäftsführer Gunnar Barghorn und seinen Mitarbeitern ein persönliches Anliegen das Bündnis gegen Depression finanziell und darüber hinaus zu unterstützen. Die Spende soll zur Anschaffung von Informationsmaterial für Betroffene und Angehörige eingesetzt werden und, sobald die Pandemie es wieder zulässt, auch zur Durchführung von öffentlichen Informationsveranstaltungen, von denen eine der ersten in der Wesermarsch stattfinden soll.

Hilfsangebote

Adressen von Beratungsstellen und Hilfsangeboten zum Krankheitsbild Depression – für Betroffene und Angehörige.

Flyer als Download bitte hier klicken.

Links

Deutsches Bündnis gegen Depression e.V.

Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Mehrsprachiges Informationsportal ifightdepression.com

Fideo ist ein Informationsangebot mit moderiertem Selbsthilfe-Forum zum Thema Depression bei jungen Menschen

Nummer gegen Kummer e.V. Telefonische Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern in Deutschland

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK)

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