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KARL-JASPERS-KLINIK
 

KJK-FachNewsletter Psychiatrie Mai 2026
 
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Unser neuer Fachnewsletter hält Sie über Neuigkeiten, Veranstaltungen und fachliche Impulse aus der Karl-Jaspers-Klinik auf dem Laufenden – kompakt, aktuell und relevant für Ihre Praxis.

 
 
Neue PIAs in Oldenburg und Vechta – Erweiterte Versorgungsmöglichkeiten für schwer psychisch Erkrankte
 

Seit 2025 hat die Karl-Jaspers-Klinik ihr ambulantes Angebot um zwei neue Psychiatrische Institutsambulanzen (PIA) in Oldenburg und Vechta erweitert.

Mit diesen Standorten möchten wir die wohnortnahe Versorgung von Patient:innen mit schweren psychischen Erkrankungen weiter stärken. Die PIAs richten sich insbesondere an Patient:innen, die im regulären kassenärztlichen System nicht ausreichend betreut werden können und eine engmaschige, multiprofessionelle Begleitung benötigen.

In beiden Ambulanzen arbeitet ein erfahrenes Team aus Ärzt:innen, Pflegefachkräften, Psycholog:innen, Sozialdienst und medizinischen Fachangestellten eng zusammen. So können auch komplexe Krankheitsverläufe kontinuierlich begleitet und stabilisiert werden.

Für Sie als Einweiser:innen ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten, Patient:innen mit hohem Unterstützungsbedarf gezielt anzubinden. Grundlage der Behandlung sind die PIA-Kriterien. Diese sehen eine Behandlung insbesondere dann vor, wenn eine reguläre ambulante Versorgung nicht ausreicht oder nicht möglich ist.

Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen, die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kolleg:innen weiter zu stärken. Bei Fragen zur Indikation oder Zuweisung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 
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28.04.2026

 
Prof. Dr. Hannah Maier neue Leitende Oberärztin und Professur für Neuromodulation
 
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#48 Schizophrenie Experten-Talk

#47 Persönlichkeitsstörungen BASICS

#46 Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (KPTBS) Experten-Talk

 
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Tipp
 
Psychiatrie im Dialog – Wissen für Ihre Praxis
 

Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Psychiatrie im Dialog“ bietet die Karl-Jaspers-Klinik in 2026 ein praxisnahes Fortbildungsformat für einweisende Ärztinnen und Ärzte an.Im Fokus stehen ausgewählte psychiatrische Themen, die für den Versorgungsalltag besonders relevant sind – verständlich aufbereitet, leitlinienbasiert eingeordnet und im kollegialen Dialog vertieft.

 

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Die Gerontopsychiatrische Institutsambulanz (GIA) – Versorgungsangebot für komplexe Krankheitsbilder im höheren Lebensalter
 

Die Gerontopsychiatrische Institutsambulanz (GIA) bietet ein spezialisiertes Versorgungsangebot für Patient:innen im höheren Lebensalter mit komplexen psychiatrischen Krankheitsbildern. Dazu zählen insbesondere dementielle Erkrankungen – mit und ohne Verhaltensauffälligkeiten – sowie weitere hirnorganische Störungen. Darüber hinaus betreuen wir Patient:innen ab etwa dem 65. Lebensjahr mit schweren affektiven Erkrankungen, bipolaren Störungen, psychotischen Erkrankungen sowie Angst- und Zwangsstörungen.

Die Behandlung erfolgt ambulant in unserer Institutsambulanz, bei Bedarf unter Einbeziehung von Angehörigen. In ausgewählten Fällen bieten wir zudem eine aufsuchende Mitbehandlung in stationären Pflegeeinrichtungen an, insbesondere bei Menschen mit Demenz.

Wann ist eine Vorstellung sinnvoll?
Eine Vorstellung kann insbesondere bei Verdacht auf eine beginnende neurodegenerative Erkrankung sinnvoll sein. Unser multiprofessionelles Team bietet hierfür unter anderem differenzierte neuropsychologische Diagnostik sowie sozialdienstliche Beratung an.

Auch bei schweren oder komplexen Verläufen, bei denen die ambulante Weiterbehandlung an Grenzen stößt oder eine erweiterte pharmakotherapeutische Mitbehandlung erforderlich ist, kann die GIA unterstützend begleiten.

Die Behandlung erfolgt durch ein multiprofessionelles Team aus Fachärzt:innen, Psychotherapeut:innen, Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen. Die GIA ergänzt die bestehende Versorgung und kann insbesondere in komplexen Situationen stabilisieren sowie bei Bedarf eine zeitliche Überbrückung bis zur Weitervermittlung unterstützen.

Grundlage der Behandlung sind die PIA-Kriterien. Diese sehen eine Behandlung insbesondere dann vor, wenn eine reguläre ambulante Versorgung nicht ausreicht oder nicht möglich ist.

Zusammenarbeit mit Einweisenden
Die Zuweisung erfolgt über eine Überweisung durch Haus- oder Fachärzt:innen. Idealerweise ist die eigene Diagnostik bereits abgeschlossen und eine Vorstellung erfolgt dann, wenn die PIA-Kriterien erfüllt sind oder Versorgungsgrenzen erreicht werden.

Durch die Mitbehandlung komplex erkrankter Patient:innen kann die GIA haus- und fachärztliche Praxen gezielt entlasten.

 
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Psychiatrie im Dialog - Psychiater:innen antworten: Abhängigkeitserkrankungen

Fachlich vertiefend, evidenzbasiert und kollegial.

 
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Verantwortlich
Karl-Jaspers-Klinik
Psychiatrieverbund Oldenburger Land gGmbH
Hermann-Ehlers-Str. 7
26160 Bad Zwischenahn
Telefon: 0441 9615-0
Telefax: 0441 691448
newsletter@kjk.de

 

Registergericht: Amtsgericht Oldenburg
Registernummer: HR B 200576
Institutionskennzeichen: 260 340 170
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 255402696
Steuernummer: 69/202/04189

 

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