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Dr. Silke Kleinschmidt als neue Direktorin der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Westerstede) begrüßt

Rund 120 Mediziner und Psychologen folgten am 22. Mai der Einladung der Klinik für Psychosomatik aus Westerstede zum 1. Fachsymposium für Psychosomatische Medizin in den Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik (KJK). Geschäftsführer Axel Weber und Ärztlicher Direktor Dr. Christian Figge (beide KJK) begrüßten an diesem Nachmittag ihre neue Kollegin Dr. med. Silke Kleinschmidt offiziell als Klinikdirektorin in der Karl-Jaspers-Klinik. „Die KJK gewinnt mit Frau Dr. Kleinschmidt eine sehr erfahrene und qualifizierte Klinikdirektorin für unsere noch junge Psychosomatische Klinik. Einer der wichtigsten Aufgaben wird es sein, die noch junge Klinik in der Region fest zu etablieren und weiter zu entwickeln", so Weber.

In den Fachvorträgen des Symposiums standen Bindungstheoretische Ansätze und ihre Bedeutung für die gruppentherapeutische Arbeit im Fokus der Referenten. Der renommierte Gruppentherapieforscher und Gastredner Prof. Dr. Bernhard Strauß stellte dem Fachpublikum u.a. Forschungsergebnisse vor, die einen signifikanten Zusammenhang zwischen Störungen in der Bindungserfahrung in der Kindheit und der Lebenserwartung aufzeigten und forderte daher die Ausweitung von präventiven Maßnahmen.

Im Anschluss an die Vorstellung des Behandlungskonzepts durch die neue Klinikdirektorin lud das Team um Dr. Kleinschmidt noch zu einer exklusiven Hausführung nach Westerstede ein.

Bereits seit Januar ist die gebürtige Oldenburgerin, die Humanmedizin in Göttingen und Lübeck studiert hat, Leiterin der 2017 in Westerstede eröffneten Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Der weitere Standort der Karl-Jaspers-Klinik, der in Kooperation mit der Bundeswehr betrieben wird, ist eine Akutklinik für psychosomatische Erkrankungen und verfügt über 40 Behandlungsplätze für Patientinnen und Patienten mit z.B. Stress- und Schmerzerkrankungen.

Kleinschmidt ist Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und war vor ihrem Wechsel an die KJK viele Jahre Chefärztin der Curtius-Klinik in Bad Malente Gremsmühlen.

Foto: Thorsten von Reeken; von links: Prof. Dr. Bernhard Strauß, Dr. Silke Kleinschmidt, Axel Weber, Dr. Christian Figge

Zum fünften Mal trafen sich Vertreterinnen der KJK und der Naturschutzinitiative Biotopkultur in der Gartenanlage des Krankenhauses für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik anlässlich des Tag des Baumes.

Um die natürliche Artenvielfalt des parkähnlichen Geländes der KJK zu pflegen und zu erweitern, wird hier jährlich gemeinsam der Baum des Jahres gepflanzt, in diesem Jahr eine Flatterulme. Ein passender Platz für den Baum wurde auf einer zentral gelegenen Wiese des Klinikgeländes, in unmittelbarer Nähe der Kapelle gefunden.

Eine Flatterulme kann bis zu 35m hoch werden. Eine der größten und ältesten Flatterulmen steht in Gülitz in Brandenburg (über 400 Jahre alt mit einem Stammumfang von knapp 10 Metern).

Seit 2014 wurden neben zahlreichen weiteren Neuanpflanzungen auf dem Gelände der Karl-Jaspers-Klinik als Bäume des Jahres eine Trauben-Eiche, eine Winter-Linde, eine Blut-Buche sowie eine Ess-Kastanie gepflanzt.

(von links): Ann-Katrin Kreye (Leiterin Gärtnerei der KJK), Dr. Bettina Kitzinger (Naturschutzinitiative Biotopkultur), Annette Claßen (Klinikdirektorin Forensik), Bettina Hackenbroch-Hicke (Leitende Ärztin Jugendforensik)
Michael Poerschke wird neuer Geschäftsführer in der Karl-Jaspers-Klinik

Am 1. Juli tritt Michael Poerschke sein Amt als neuer Geschäftsführer der Karl-Jaspers-Klinik an. Einstimmig ist er durch den Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung des Psychiatrieverbundes Oldenburger Land zum neuen Chef des Krankenhauses für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik berufen worden. „Wir freuen uns sehr, Michael Poerschke für diese Position gewonnen zu haben. Seit ca. 20 Jahren arbeitet Poerschke in Gesundheitseinrichtungen, davon 10 Jahre in der KJK. Als Kaufmännischer Direktor und Prokurist ist er wie kein anderer mit den Geschäften des Hauses vertraut", so der Aufsichtsratsvorsitzende der Karl-Jaspers-Klinik, Jörg Bensberg. „Er ist für uns die Idealbesetzung dieses Postens, da er für die Fortsetzung des Modernisierungsprozesses der KJK steht", freut sich Bensberg.

Seit 2008 ist der in Lingen geborene 44-jährige Diplom-Kaufmann Poerschke in leitender Funktion in der Karl-Jaspers-Klinik, seit 2014 ist er dort Prokurist, Kaufmännischer Direktor sowie Geschäftsführer des Ammerländer Ausbildungszentrums für Gesundheitsberufe. Vor seinem Wechsel an die KJK arbeitete der ausgebildete Rettungssanitäter Poerschke bereits ab 2003 in leitender Funktion im Krankenhausmanagement, zunächst am Klinikum Ravensberg in Halle (Westf.) und dann im Krankenhaus St. Marienstift in Friesoythe.

Als GF der KJK ist er verantwortlich für rund 1.000 Mitarbeiter. Poerschke ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Axel Weber, bisheriger Geschäftsführer der Karl-Jaspers-Klinik, übergibt nach 11 Jahren die Geschäfte an seinen Nachfolger. Er übernimmt zum 1.7.2019 als Hauptgeschäftsführer die Leitung der Ammerland-Klinik in Westerstede und wird in dieser Position als Mitglied des Aufsichtsrates der KJK die Entwicklung des Psychiatrischen Krankenhauses weiter begleiten.

Ab 1. Juli 2019 neuer Geschäftsführer der KJK: Michael Poerschke
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