Besuchsbeschränkung

Auf Verordnung des Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt in der Karl-Jaspers-Klinik ab sofort eine Besuchsbeschränkung: Wichtig: Ein Besuch ist ausschließlich nach vorheriger Anmeldung auf der Station zulässig. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist unbedingt erforderlich. Nähere Informationen zu der Besuchsbeschränkung finden Sie auf unserer Homepage. Gerne kann Ihnen unsere Information 0441/96150 einen Anruf auf die Station vermitteln. Die Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gelten auch auf dem Gelände der Karl-Jaspers-Klinik. Bitte beachten Sie: Alle öffentlichen Veranstaltungen in der Karl-Jaspers-Klinik sind derzeit abgesagt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Wir sind rund um die Uhr für Sie erreichbar.
(04 41) 96 15-0
In dringenden Notfällen wählen Sie den Notruf 112.
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Besuchsbeschränkung und Hygieneregeln

Auf Grundlage der erforderlichen Hygienebestimmungen gelten ab sofort folgende Besuchsbeschränkungen in der Karl-Jaspers-Klinik (KHG-Bereich):

• Pro Patient/-in ist der Besuch von ein- und derselben Person (Mindestalter 15 Jahre), die vorab namentlich benannt wurde, gestattet.
• Besuche auf den Stationen sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich.
• Jeder Besucher erhält einen Besucherausweis, auf dem seine Personalien vermerkt sind. Beim Eintreffen des Besuchers wird der Ausweis vom Stationsteam ausgegeben. Der Besucherausweis ist nur in Verbindung mit einem amtlichen Ausweisdokument gültig und beim Ausgang im Gelände mitzuführen sowie gegebenenfalls KJK-Mitarbeitern oder dem Wachdienst vorzuzeigen. Zum Besuchsende muss der Ausweis vom Besucher wieder auf der Station abgegeben werden.
• Besuchszeit wochentags in der Zeit zwischen 14.00 und 19.00 Uhr und am Wochenende nach Vereinbarung.
• Unmittelbar vor dem Besuch auf der Station erfolgt eine Temperaturmessung des Besuchers.
• Unmittelbar vor dem Besuch auf der Station erhält der Besucher vom Stationsteam einen Fragebogen (Screeningbogen für Besucher), auf dem die Kontaktdaten des Besuchers sowie die Besuchszeit dokumentiert werden. Die Daten werden für einen Zeitraum von vier Wochen aufbewahrt und danach datenschutzkonform vernichtet.

Die Besuche erfolgen unter folgenden Voraussetzungen auf den Patientenzimmern, im Garten oder auf dem Gelände der KJK:
• Tragen einer mitgebrachten Mund-Nasen-Bedeckung des Besuchers sowie des Patienten ist Pflicht,
• Händedesinfektion vor und nach dem Besuch,
• Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m,
• Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln (Besucherinformation).

Nicht zugelassen sind Besuche von:
• Personen mit Krankheitssymptomen wie z. B. Fieber, Husten und Atemnot, Störungen des Geschmacks oder Geruchs sowie
• Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu akut erkrankten COVID-19-Patienten hatten.

Nur unter Einhaltung dieser Regelungen ist ein Besuch möglich. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Besucherinformation, Screeningbogen für Besucher

Diese Regelung gilt ausschließlich für den KHG-Bereich, wenn Sie Patienten der forensischen Stationen besuchen möchten, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Station.

Stand: 28. Oktober 2020

 

Sollten Sie telefonischen Kontakt zu Ihrem Angehörigen aufnehmen wollen, kann unsere Information 0441-9615-0 gerne einen Anruf vermitteln.

Bitte beachten Sie: Auch weiterhin sind alle öffentlichen Veranstaltungen in der Karl-Jaspers-Klinik abgesagt.

 

Sie haben den Verdacht, dass Sie sich mit dem Corona-Virus infiziert haben?

Was ist jetzt zu tun?

Bei einem Verdacht auf eine Corona-Infektion sollte telefonisch mit dem Hausarzt Kontakt aufgenommen werden.
Außerhalb der Sprechstunden ist der Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 zu erreichen.

Verlässliche, seriöse und laufend aktualisierte Informationen zum Coronavirus finden Sie auf den folgenden Internetseiten:

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Robert-Koch-Institut

 

Fahrbahnsanierung vom 14. Oktober bis voraussichtlich 04. NovemberPressemitteilung der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr:

Fahrbahnsanierung unter halbseitiger Sperrung der Kreisstraße 348 in der Ortslage Ofen
Der Landkreis Ammerland lässt die Fahrbahn der „Hermann-Ehlers-Straße" (K 348) in der Ortslage Ofen sanieren. Für die Fräs- und Asphaltarbeiten ist es notwendig, den Bereich ab der „Bloher Landstraße" (K 137) bis zur Gemeindestraße „Heideweg" in Fahrtrichtung Oldenburg zu sperren. Am Mittwoch, den 14. Oktober wird die Sperrung der Fahrtrichtung Oldenburg eingerichtet und voraussichtlich am Mittwoch, den 4. November wieder aufgehoben. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich. Eine Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt südlich über die „Bloher Landstraße" (K 137), „Bloherfelder Straße" (K 138), „Ofener Straße" (L 865), „Ammerländer Heerstraße". Der Anliegerverkehr der untergeordneten Straßen kann die „Hermann-Ehlers-Straße" nur in Richtung Bad Zwischenahn befahren. Der Geh- und Radwegverkehr wird durch die Baustelle geleitet.

Die innerhalb der Baustrecke vorhandenen Bushaltestellen können nicht angefahren werden.
Hierzu wird es in den kommenden Tagen eine weitere Information geben.
Vorbereitende Maßnahmen, wie das Anpassen von Entwässerungseinrichtungen, sind ab Montag, den 12. Oktober vorgesehen. Diese Arbeiten finden unter halbseitiger Verkehrsführung mit Ampelregelung statt.
Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg bittet alle Verkehrsteilnehmer
und Anwohner um Verständnis.

Professor Dr. Jörg Zimmermann übernimmt Leitung der Gerontopsychiatrie der Karl-Jaspers-Klinik

Seit dem 1. Januar ist Professor Dr. Jörg Zimmermann neuer Klinikdirektor der Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie der Karl-Jaspers-Klinik. Zimmermann, der in Bonn Medizin studiert hat, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und verfügt über umfassende Erfahrungen in der Psychiatrie und Gerontopsychiatrie. Bevor der Psychiater in einem Bremer Krankenhaus als Chefarzt erstmalig eine eigene Abteilung für Gerontopsychiatrie etablierte, arbeitete er als Chefarzt in Greifswald auch mit gerontopsychiatrisch erkrankten Patienten. Prof. Zimmermann, der außerdem seit vielen Jahren Klinikdirektor der Karl-Jaspers-Klinik und in der Region vielseitig vernetzt ist, leitete hier bereits erfolgreich die Klinik für Suchtmedizin und Psychotherapie sowie kommissarisch die Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie.
Zimmermann tritt nun die Nachfolge von Dr. Thomas Brieden an, der die KJK auf eigenen Wunsch verlassen hat, um an die Universität Reykjavik zu wechseln. „Unser ausdrücklicher Dank gilt dem langjährigen Engagement Dr. Briedens für unsere Patienten und deren Angehörige, wir wünschen ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg. Gleichzeitig ist es für uns ein Glücksfall, dass wir für die freigewordene Position mit Professor Zimmermann einen so erfahrenen Psychiater gewinnen konnten", betont Michael Poerschke, Geschäftsführer der KJK. Die neue Herausforderung nimmt Zimmermann gerne an: „Ich freue mich auf die verantwortungsvolle Aufgabe, eine Klinik, die zu einer der größten gerontopsychiatrischen Einrichtungen Deutschlands zählt, mit meinem Team weiterzuentwickeln."
In der Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie erfolgt die Behandlung älterer Menschen mit psychischen Erkrankungen oder gravierenden Lebenskrisen stationär, teilstationär sowie ambulant.

Prof. Dr. Jörg Zimmermann
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