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Am 05.12.2018 fand von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr ein „Suchtmedizinischer Nachmittag", organisiert durch die Klink für Suchtmedizin, im Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik statt. Der Suchtmedizinische Nachmittag war einerseits Bestandteil unseres fachärztlichen Weiterbildungscurriculums, gab aber auch interessierten niedergelassenen Kollegen und Kolleginnen sowie Kooperationspartnern im „Netzwerk Sucht" Gelegenheit, sich weiterzubilden und berufliche wie persönliche Kontakte zu pflegen. Das Interesse der regional und überregional in der Suchtmedizin Tätigen war sehr groß, wir durften über 130 Teilnehmer begrüßen.

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Referenten (von links):C. Weber, Prof. J. Zimmermann, Prof. J. Reimer, Dr. R. Reichwein-Kappler, Dr. J. Kappler, Prof. U. Preuss
Humor ist, wenn man trotzdem lachtAktionstag Gerontopsychiatrie der Karl-Jaspers-Klinik beschäftigt sich mit Humor in der Pflege

Bereits zum achten Mal lud die Karl-Jaspers-Klinik am 13.11. zu einem Aktionstag rund um das Thema Gerontopsychiatrie ein. Rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Berufsfeld der Pflege sowie Pflegende Angehörige waren in die Wandelhalle nach Bad Zwischenahn gekommen um sich u.a. mit der Bedeutung von Humor in der pflegerischen Praxis zu beschäftigten. Im Mittelpunkt des Tages stand der Fachvortrag des Lachyogatrainers und Psychotherapeuten Martin Bauer, der mit Übungen und Beispielen aus der Praxis verdeutlichte, wie mit Humor und Lachen Spannungen gerade in belastenden Situationen abgebaut werden können. So sind es gerade bedrohliche Krisensituationen, in denen Humor als Verhaltens- und Bewältigungsstrategie von großer Bedeutung sein kann, betonte Bauer.

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Referenten (von links): : Reinhilde Bauken-Wittstruck, Tanja Ellerbrock, Dr. Thomas Brieden, Marlene Dirks (Friedlinde Köhler auf dem Bild vertretend), Martin Bauer
Grundstein für das neue Hannah-Arendt-Haus ist gelegtKJK investiert in die Zukunft und setzt Modernisierungsprozess fort

Mit einer feierlichen Grundsteinlegung hat die Karl-Jaspers-Klinik am Freitag den Start der Bauarbeiten für ihr bisher umfangreichstes Neubauprojekt eingeleitet. Rund 120 Gäste aus Politik und Medizin waren gekommen, um der Zeremonie beizuwohnen.

Bevor die symbolische Zeitkapsel mit Tageszeitung, Mitarbeiterzeitung, Jubiläumszeitschrift, Förderbescheid und Münzen versenkt und eingemauert wurde, sprachen der Aufsichtsratsvorsitzende der KJK, Jörg Bensberg, der Staatssekretär des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Heiger Scholz, der Ärztliche Direktor der KJK Dr. Christian Figge, und der Architekt Armin Plischke von den PL Architekten Grußworte. Abschließend segneten die Seelsorger der KJK den Neubau als einen Ort der Genesung sowie alle am Bau Beteiligten.

„Nach der Eröffnung der ersten Jugendforensik Niedersachsens im Jahr 2016 und der Klinik für Psychosomatik 2017 in Westerstede legen wir heute den Grundstein für die bedeutendste Etappe im Modernisierungsprozess der KJK: Der Neubau des Hannah-Arendt-Hauses, der Aufnahme, Diagnostik, Information und Behandlungsstationen unter einem Dach vereinen wird, wird unverkennbar das neue Herzstück der KJK werden," so Aufsichtsratsvorsitzender Jörg Bensberg.

 

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(von links): Armin Plischke, Dr. Christian Figge, Staatssekretär Heiger Scholz, Axel Weber, Jörg Bensberg, Seelsorgeteam der KJK.
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