Aktuelle Besuchsregelung (gültig ab dem 30.05.2022):

Besuche von Patient:innen in der KJK sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:

Für die Klinik für Forensik und die Klinik für Psychosomatik gelten ggf. spezifische Besuchsregelungen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Stand: 25.05.2022
Wir sind rund um die Uhr für Sie erreichbar.
(04 41) 96 15-0
In dringenden Notfällen wählen Sie den Notruf 112.
Sie sind hier:  
  1. Startseite
Meldungen Termine
Gratulation zur erfolgreich abgeschlossenen Fachweiterbildung

Seit 2018 wird am Ammerländer Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe (AAfG) die modularisierte Weiterbildung "Fachkraft für Psychiatrische Pflege" angeboten. Trägerhäuser des AAfG sind die Karl-Jaspers-Klinik und die Ammerland-Klinik. An diesem Dienstag schlossen die neun Teilnehmenden des Kurses FWB20 nun erfolgreich ihre Weiterbildung ab. Was uns besonders freut: Neben Teilnehmenden aus ganz Norddeutschland konnten sich auch drei Mitarbeiter:innen der KJK erfolgreich weiterqualifizieren.

Die innovativen Fachprojekte der Fachpflegenden wurden in der KJK bereits implementiert. 

Das Weiterbildungsangebot ist in die vier Module 1. Praxisanleitung in der Pflege, 2. Kommunikation und Interaktion in der Pflege, 3. Psychiatrisches Basiswissen stationärer und ambulanter Pflege (APP) und 4. Handeln in komplexen psychiatrischen Pflegesituationen unterteilt.

Weitere Informationen zu dem Weiterbildungsangebot gibt es unter www.ammerlaender-ausbildungszentrum.de

Hier gilt die 2G-plus-Regel

Sehr geehrte Besucherinnen, sehr geehrte Besucher,

in der Karl-Jaspers-Klinik gelten folgende Besuchsregelungen.

Bitte beachten Sie grundsätzlich: Besuche sind nur nach Rücksprache und nach telefonischer Terminvereinbarung mit der Station möglich. Bei Besuchen auf der Station gilt eine FFP2-Maskenpflicht. In welchem Umfang Stationsbesuche ermöglicht werden können, kann von Station zu Station unterschiedlich sein. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, wenn wir aufgrund der erforderlichen Hygienevorschriften nicht immer alle Besuche wunschgemäß terminieren können.

Sie benötigen für Ihren Besuch:

Nachweis über vollständigen Impfschutz (Impfpass oder digitaler Nachweis), ODER

Nachweis über Genesung (positiver PCR-Test, der mind. 28 Tage und max. drei Monate alt ist).

UND

negatives Covid-19-Testergebnis von einem anerkanntem Testzentrum (Schnelltest max. 24 Stunden alt, PCR-Test max. 48 Stunden alt) (Hinweis: ausgestellte Bescheinigungen z.B. aus der Gastronomie, dem Einzelhandel oder von Arbeitgebern sind nicht ausreichend!).

• sowie den auszufüllenden Fragebogen mit Ihren Kontaktdaten.

Alle Nachweise sind nur in Verbindung mit einem amtlichen Ausweisdokument gültig.

 

Bestätigung zur Berechtigung eines kostenlosen Bürgertests

Um einen kostenfreien Test des Testzentrums auf unserem Gelände zu erhalten (oder anderen Testzentren der Firma Laborkreis), müssen Besucher:innen beim Testzentrum:
1. eine Selbstauskunft zum Nachweis zur Berechtigung eines ermäßigten Tests ausfüllen und unterschreiben (erhalten Sie vom Testzentrum) und
2. eine Bestätigung der KJK zur Berechtigung vorzeigen (Bestätigung ist an der Information der KJK erhältlich).
Um einen kostenlosen Test zu erhalten, müssen Besucher:innen also vorher die Bestätigung aus der KJK abholen, um sie dann bei der Teststation vorzuzeigen. 

Download des Formulars zur Bestätigung der Berechtigung eines kostenlosen Bürgertests können Sie hier herunterladen - ist aber zwingend durch die Information der KJK mit Firmenstempel und Unterschrift zu bestätigen.

Tipp: Öffentliches Testzentrum der Firma Laborkreis am Café am Wasserturm

Das Niedersächsische Sozialministerium bittet alle Besucher*innen, die erforderlichen Tests in einem Testzentrum durchzuführen (Pressemitteilung vom 25.11.2021). Das auf unserem Gelände gelegene öffentliche Testzentrum der Firma Laborkreis hat an allen Tagen (Mo-So) jeweils von 10.30 – 16.30 Uhr geöffnet. Terminbuchung unter www.laborkreis.de. Je nach Auslastung ist dort auch eine Testung ohne Termin möglich (keine Garantie!)

Forschende der Universitäten Oldenburg, Bonn und Chengdu untersuchen Einsamkeit und die Auswirkungen auf das Gehirn

Einsamkeit ist keine Krankheit, kann jedoch sehr belastend sein und auf Dauer krank machen. Etwa 5 – 10 % der Erwachsenen in Deutschland leiden regelmäßig unter Einsamkeit. Forschende der Universitäten Oldenburg, Bonn und Chengdu (China) haben in einer im Journal „Advanced Science" veröffentlichten Studie untersucht, wie chronisch einsame Menschen traumatische Erlebnisse verarbeiten. Gesunde, aber hoch einsame Proband*innen wurden mit einem sehr unangenehmen Video konfrontiert und sich aufdrängende Erinnerungen an dieses Video (so genannte Intrusionen) wurden in den folgenden Tagen gemessen. Einsame Männer berichteten über mehr Intrusionen als nicht-einsame Männer. Außerdem wurde mit funktioneller Magnetresonanztomographie die Gehirnaktivität bei der Verarbeitung von Angstreizen (bspw. ängstlichen Gesichtern) untersucht. Einsame Männer zeigten auch eine ausgeprägtere Reaktion auf Angstreize in der Amygdala, einem Gehirnareal, das für die Verarbeitung traumatischer Erinnerungen wichtig ist. Vergleichbare Ergebnisse wurden bei einsamen Frauen nicht beobachtet. Diese Befunde weisen darauf hin, dass Einsamkeit ein Risikofaktor für die Verarbeitung traumatischer Erlebnisse sein kann und sie veranschaulichen wie wichtig es ist in klinischen Studien Geschlechtseffekte zu erforschen. 

 

Weitere Informationen
Forschungsteam der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Weitere Meldungen
powered by webEdition CMS