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Herzliche Einladung

Wir möchten Sie herzlich zu unserem traditionellen Sommerfest einladen! Wie jedes Jahr findet dieses am ersten Mittwoch im September von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr auf unserer Festwiese statt.

Für Jung und Alt gibt es ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm:

Spiele, Kinderschminken, Edelsteinschatzsuche, Mitmachaktionen aus der Gärtnerei, Hüpfburg, Streichelzoo, Menschenkicker, Rundfahrten mit der Pferdekutsche, Verkaufsstände aus den Projektgruppen der Ergotherapie und vieles mehr, dass Sie auf dem Festgelände der Karl-Jaspers-Klinik an diesem Tag erwartet. In den zahlreichen Getränke- und Essensbuden ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Eine Neuerung für alle Gäste, die mit dem Fahrrad kommen: Lassen Sie während des Besuchs des Sommerfests doch ihr Fahrrad polizeilich registrieren!

Für die musikalische Stimmung sorgen auch in diesem Jahr der Posaunen- und Shantychor und die Band „Heart of Gold" aus Oldenburg. Erstmalig dabei ist in diesem Jahr der HardChor aus Oldenburg.

Besonders freuen wir uns über den Besuch von ehemaligen PatientInnen und ihren Angehörigen.

 

Zahlreiche Angebote für Jung und Alt begeistern jedes Jahr aufs Neue die Besucher
Wissenschaftsrat lobt beeindruckendes Studienangebot und fordert Land zum Ausbau auf

Als erfreulich und außerordentlich hilfreich schätzt die Universität Oldenburg die Ergebnisse der Evaluation ihrer Universitätsmedizin durch den Wissenschaftsrat (WR) ein, die heute bekanntgegeben wurden. Das wichtigste Beratungsgremium von Bund und Ländern bewertet den Modellstudiengang Humanmedizin – die European Medical School Oldenburg-Groningen (EMS) – als „beeindruckendes Studienangebot", das „überzeugend umgesetzt" sei. „Profilbildendes Merkmal der Oldenburger Universitätsmedizin" sei die starke Forschung in der Neurosensorik und Hörforschung, die ihre Exzellenz in den vergangenen Jahren weiter unter Beweis gestellt habe. Die Schwerpunktsetzung auf die noch junge Versorgungsforschung sei zudem „strategisch sinnvoll und ausbaufähig". Nach Ansicht des Wissenschaftsrats konnte die Oldenburger Universitätsmedizin die Stärken ihres Gründungskonzepts weiter untermauern und zu einem „attraktiven standortspezifischen Profil" ausbauen. Begrüßt wurde auch der angestrebte Ausbau der europäischen Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen und dem Universitair Medisch Centrum Groningen (UMCG) in Forschung, Nachwuchsförderung, Weiterbildung und Krankenversorgung.

 

Weitere Informationen
(v.l.): Michael Poerschke, Dr. Alexander Poppinga, Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang, Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper, Elisabeth Sandbrink und Rainer Schoppik. Foto: Universität Oldenburg
Eigens gegründeter "Ammerländer Ausbildungsverbund Pflege" offen für weitere Praxispartner

Die Pflegeausbildung wird ab 2020 neu geordnet – auch im Ammerland stehen dadurch Veränderungen im Bereich der Pflegeausbildung an.

Die bundesweite Ausbildungsreform kennzeichnet eine sogenannte generalistische Pflegeausbildung. Das heißt, die drei bisher getrennten Ausbildungen in der Altenpflege, in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege werden zu einem einheitlichen Ausbildungsberuf zusammengeführt. Die Ausbildung vermittelt ab dem Jahr 2020 übergreifende Kompetenzen für die Pflege von Menschen aller Altersgruppen sowie in allen Versorgungsbereichen, der ambulanten Pflege, der stationären Langzeitpflege, sowie die stationären Akutpflege im Krankenhaus.

Das Ammerländer Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe (AAfG) mit Standort Westerstede und die BBS Ammerland, Rostrup, als ausbildende Pflegeschulen im Ammerland freuen sich auf die neuen Herausforderungen und werden zukünftig die Pflegeausbildung im „Ammerländer Ausbildungsverbund Pflege" gemeinsam aktiv gestalten.

Mit dem „Ammerländer Ausbildungsverbund Pflege" wird eine an die gesellschaftliche Entwicklung angepasste, hochwertige und breit angelegte Ausbildung auf den Weg gebracht. „Unser Ziel ist die Gestaltung einer bedarfsgerechten und zukunftsorientierten Pflegeausbildung für den Landkreis Ammerland und die umliegende Region", so Frau Schröder, Lehrerin und Koordinatorin für den Bereich Pflege an der BBS Ammerland.

Ziel des Ausbildungsverbundes ist es, durch die enge curriculare Zusammenarbeit den qualitativ hohen Ausbildungsstandard im Ammerland zu sichern. Die neue Kooperation sieht vor, dass der Unterricht für die Einrichtungen der stationären Langzeitpflege sowie der ambulanten Kurzzeitpflege zukünftig an der BBS Ammerland stattfindet. Für die Träger der stationären Akutpflege - der Ammerland-Klinik und der Karl-Jaspers-Klinik - findet der Unterricht am AAfG statt. Die Kooperation der beiden Schulen gewährleistet für die teilnehmenden Einrichtungen darüber hinaus vertraute Ansprechpartner in allen Belangen. Gemeinsame Treffen beider Schulen finden seit gut einem Jahr – auch mit Unterstützung des Landkreises – statt.

Bereits 50 Einrichtungs- und Pflegedienstleiter haben sich bei gemeinsamen Informationsveranstaltungen des AAfG und der BBS über die anstehenden Veränderungen und eine Zusammenarbeit im Ammerländer Ausbildungsverbund Pflege informiert. Wesentliche Merkmale des vorgestellten Konzepts sind z.B. die Übernahme der Koordination der praktischen Ausbildung durch das AAfG sowie ein Rotationsverfahren innerhalb der kooperierenden Einrichtungen. „Der Zuspruch war riesig, so haben schon heute über 20 Einrichtungen ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit angezeigt", freut sich Frau Wienöbst, Schulleitung am AAfG.

Das neue Gesetz bietet die Notwendigkeit und damit auch die Chance einer engeren Zusammenarbeit.

Ein nächstes Arbeitstreffen ist für Mitte August geplant. Der genaue Termin kann der Homepage: https://www.ammerlaender-ausbildungszentrum.de entnommen werden.

Bei Interesse zur Teilnahme am „Ammerländer Ausbildungsverbund Pflege" wenden Sie sich gerne an das AAfG (ausbildungszentrum@a-a-f-g.de oder telefonisch 04488/503840).

 

Auf dem Foto (v.li.): Hilko Siebens (GF AAfG), Birgit Paesch (Pflegedirektorin Ammerland-Klinik), Thomas Lücht (Stellv. Schulleitung AAfG), Ruth Wienöbst (Schulleitung AAfG), Wilma Eberlei (Schulleitung BBS Ammerland), Bettina Schröder (Schulfachliche Koordinatorin BBS Ammerland), Monika Jüttner (Pflegedirektorin Karl-Jaspers-Klinik), Michael Poerschke (GF AAfG)

 

Leitungsteams des AAfG und der BBS Ammerland
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