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GSP erhält AIT-Award 2018 Best in Interior and Architecture Architekturbüro gewinnt mit der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie beim AIT-Award 2018 ⁄ Best Interior and Architecture in der Kategorie „Gesundheit und Pflege" den 2. Preis.

Wir freuen uns mit dem Architekturbüro GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB aus Bremen über den 2. Preis beimAIT Award 2018, der mit dem Neubau der Psychosomatik in Westerstede gewonnen wurde und gratulieren zu dem Erfolg!

Die feierliche Preisverleihung fand am 21. März 2018 während der Messe Light + Building in Frankfurt am Main statt. Eingereicht wurden insgesamt 723 Projekte. Die Arbeiten verteilten sich auf zwölf verschiedene Kategorien (Wohnen, Hotel, Gastronomie, Retail/Messe, Büro/Verwaltung, Gesundheit/Pflege, Sport/Freizeit, Öffentliche Bauten/Kultur, Bildung, Industrie/Gewerbe, Wohnmodelle der zukunft und newcomer). Eine hochkarätig besetzte Jury aus Architekten und Innenarchitekten vergab in zehn verschiedenen Kategorien einen Award sowie einen 2. Und 3. Preis und besondere Auszeichnungen in zwei Sonderkategorien.

 

 

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Bild: gsp
Suchterkrankungen und Psychosen treten immer häufiger zusammen aufInformationen aus der Praxis, fachlicher Austausch und Vernetzung standen im Mittelpunkt

Bad Zwischenahn (09.03.2018) Immer häufiger erhalten Patienten neben der Diagnose „Suchterkrankung“ eine weitere Diagnose, wie z.B. die der Depression oder die einer Persönlichkeitsstörung. Dann spricht man von Patienten mit Doppeldiagnosen. Dabei ist die Frage nach Ursache und Wirkung nicht immer eindeutig: Mal ist z.B. eine Traumafolgestörung ursächlich für die Entwicklung einer Sucht, mal eine Psychose die Folge eines Substanzmittelmissbrauchs. Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich rund 120 Mediziner und Vertreter aus der Suchtkrankenhilfe am 7. März im Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik. Eingeladen zum 1. Fachtag Sucht hatte Prof. Dr. Jörg Zimmerman, Klinikdirektor der Klinik für Suchtmedizin und Psychotherapie an der KJK. Der Mediziner erläuterte zum Auftakt zunächst  das Konzept der suchtmedizinischen Klinik, in der pro Jahr ca. 2.500 Fälle stationär und ca. 1.200 Fälle ambulant behandelt werden. Im Mittelpunkt stand dabei die Darstellung, mit welchen therapeutischen Maßnahmen auf die besonderen Herausforderungen bei der Behandlung von Patienten mit Doppeldiagnosen eingegangen wird: Denn gerade die Behandlung von Patienten mit Doppeldiagnosen erfordert von den im multiprofessionellen Team arbeitenden Behandlern viel Flexibilität und passgenaue Therapieangebote.

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Referentinnen und Referenten des 1. Fachtag Sucht (von links): Dr. U. Matthiensen, A. Reuter, U. Biehler, Prof. Dr. E. Gouzoulis-Mayfrank, Dr. V. Shabarin, Prof. Dr. J. Zimmermann, A. Klausing, C. Weber, Dr. O. Westhausen, Dr. M. Seewald (Chefarzt der Weser-Ems-Klinik), Dr. G. Burgemeister (Chefarzt der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik), J. Schlieckau (Dietrich-Bonhoeffer-Klinik)
Einladung zum Fachtag Sucht

Am 7. März diesen Jahres geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Suchtmedizin und Psychotherapie im Rahmen des „Fachtages Sucht“ Gelegenheit zum persönlichen und fachlichen Austausch und zur Weiterbildung. Vorgestellt wird die Struktur sowie das aktuelle diagnostische und therapeutische Angebot der Klinik. Weiterhin werden im Rahmen von Fallvorstellungen Einblicke in die Arbeitsweise der KJK gegeben. Für den Hauptvortrag um 16.00 Uhr konnte Frau Professor Dr. Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank, Direktorin der LVR-Klinik Köln, gewonnen werden. Frau Gouzoulis-Mayfrank ist eine anerkannte Expertin auf dem Gebiet der sogenannten „Doppeldiagnosen“ und hat nicht nur auf diesem Gebiet maßgeblich publiziert. Seit einer Umstrukturierung der Klinik für Suchtmedizin und Psychotherapie im vorletzten Jahr stellt die Behandlung von Patienten mit komorbiden Störungen bzw. Doppeldiagnosen einen Schwerpunkt der Arbeit auf verschiedenen Stationen dar.

Für nähere Informationen klicken Sie bitte hier: Einladungsflyer

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Prof. Dr. Jörg Zimmermann, Direktor der Klinik für Suchtmedizin und Psychotherapie an der KJK
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